• Karriereplanung: Kann man getrost vergessen. Karriere lässt sich nicht wirklich planen!
• Karriereförderer: Sind umso wichtiger. Frühe Netzwerkbildung und Mentoren sowie ein Quantum Glück sind wesentliche Bestandteile des eigenen Erfolgs.
• Auftreten: Ist ganz wichtig. Führungspersönlichkeiten zeichnen sich nicht nur durch ihr exzellentes Fachwissen aus! Nur wer das 1x1 der Sozialkompetenz (Soft-Skills) beherrscht wird auch den Sprung nach ganz oben schaffen.
• Internationalität: Faktoren, wie die Bereitschaft zur Mobilität und das Beherrschen von Zusatzqualifikationen (z.B. Sprachen) werden heute vorausgesetzt.
• Eigen-PR: Wird immer wichtiger. Vor allem, um sich frühzeitig von anderen Kandidaten zu differenzieren. Kommunikationstalent ist dazu der Schlüssel. Denn Nachwuchskräfte müssen heute mehr denn je mit Mitarbeitern, Medien und Analysten reden und prägen
im kompetenten Umgang damit entscheidend ihr Image. Unisono warnen aber alle vor Übertreibungen.
• Mitarbeiterführung: Nicht nur die eigene Karriere ist wichtig, vielmehr brauchen Nachwuchskräfte auch erstklassige Mitarbeiter um sich herum. Gute Führungskräfte sind damit auch Menschenfänger. Oder anders formuliert: Führungskräfte erkennt man daran, dass sie
um sich herum auch andere Führungskräfte arbeiten lassen.
• Selbstmotivation: Bei den heute schnell wechselnden Wettbewerbern, Konjunkturlagen und Medieneinschätzungen müssen Nachwuchskräfte mit einer guten Portion Frustrationstoleranz und Selbstmotivation ausgestattet sein. Anderenfalls geht man ganz schnell unter!
• Standards: Die typischen Führungseigenschaften für den Aufstieg sind: Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfreude, strategisches Verständnis, visionäres Führungsverhalten, Einsatz, Ehrgeiz, körperliche Robustheit, Glaubwürdigkeit und Integrität…
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