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Werkstoffwoche 2015 „Aufruf zur Mitarbeit im Industriebeirat“

Haben Sie Interesse 5. Juni 2014 in Bonn im Industriebeirat zur Werkstoffwoche 2015 mitzuarbeiten und so die Ausrichtung der Konferenz für Werkstoffanwender mitzubestimmen? Dann tragen Sie sich bitte bis zum 15. Mai 2014 mit Namen, Unternehmen, E-Mail und das für Sie interessante Anwendungsfeld in die Doodle-Umfrage ein.

https://matwerk.doodle.com/ysd5dee5d9xu8335

Die Teilnehmerzahl zum Workshop ist auf 80 Personen begrenzt (es zählt die Reihenfolge der Doodle-Anmeldung). Für die Teilnahme wird ein Selbstkostenbeitrag von 120 Euro erhoben (Miete, Technik, Unterlagen, Verpflegung, usw.).

Vom 14. bis 17. September 2015 findet in Dresden die „Werkstoffwoche – Kongress für innovative Werkstoffe, Verfahren und Anwendungen“ mit begleitender Industrieausstellung statt. Sie informiert den Besucher umfangreich über die neuesten Produkt- und Prozessentwicklungen im Bereich der Werkstoffe und dient dem Austausch zwischen Werkstoffexperten aus Industrie und Wissenschaft. Die Werkstoffwoche 2015 zeigt dem Werkstoffanwender Lösungswege für individuelle Anwenderprobleme rund um das Schlüsselthema „Werkstoffe für die Zukunft“ auf.

Umfrageergebnisse zur „Werkstoffwoche 2015“ liegen vor: Kongress soll konkrete Lösungen bieten

Wie stellen sich Werkstoffanwender und -verbraucher die „Werkstoffwoche“ vor? Welche Erwartungen verknüpfen sie mit diesem Tagungsformat? Antworten auf diese Fragen gab eine Umfrage unter Anwendern, die Prof. Anja Geigenmüller, Leiterin des Fachgebiets Marketing an der Technischen Universität Ilmenau, im Auftrag der DGM von Anfang November bis Ende Januar durchführte.

Die „Werkstoffwoche 2015“ in Dresden wird mit einem Tagungskonzept aufwarten, das von der herkömmlichen Praxis abweicht. Im Zentrum sollen die Fragen und Probleme der Werkstoffanwender und -verbraucher stehen. Doch besteht überhaupt Bedarf an einem lösungsorientierten Kongress, der auf die Bedürfnisse und Fragestellungen der Unternehmen eingehen soll, die Werkstoffe verbrauchen und anwenden? Diese Frage beantworten die Teilnehmer der Anwenderumfrage eindeutig mit „Ja“. Mehr als 400 Anwender hatten sich die Zeit genommen und 35 Fragen beantwortet. Sie äußerten ihre Präferenzen und Vorstellungen zum Konzept der „Werkstoffwoche“. Die Haupterkenntnis: Anwenderunternehmen sind an dem Austausch und der Vernetzung mit Forschern sowie konkreten Lösungen interessiert. Die Teilnehmer erhoffen sich von der Tagung Unterstützung bei der individuellen Lösungsfindung und eine entsprechende Qualifizierung. Des Weiteren besteht der Wunsch nach Weiterbildungsangeboten für die Tagungsteilnehmer in Form von Vertiefungsseminaren sowie die Notwendigkeit der Einbeziehung von Prozessen in das Tagungsformat. Zahlreiche Verbände haben mittlerweile ihr Interesse bekundet, sich an der „Werkstoffwoche“ zu beteiligen.