FORTBILDUNG

Entstehung, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen

  • 30.03. - 01.04.2020
  • Institut für Angewandte Materialien - Werkstoffkunde am Karlsruher Institut für Technologie KIT
  • Karlsruhe
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Beschreibung

DAS GENAUE PROGRAMM ZUR FORTBILDUNG FOLGT IN KÜRZE

In der technischen Praxis sind Randschichten meist die höchstbeanspruchten Bauteilbereiche. Dazu tragen inhomogene Spannungszustände wie Biegung oder Torsion ebenso bei wie Kerbwirkungen, Ermüdungsbeanspruchungen, tribologische Beanspruchungen und korrosive bzw. oxidative Einwirkungen. Daher kommt dem randnahen Eigenspannungszustand oft eine sehr wesentliche Rolle für das Bauteilverhalten unter Betriebsbeanspruchung zu.

In der Fortbildung werden die Teilnehmer mit der Entstehung, der Ermittlung und der Bewertung von Eigenspannungen in metallischen und keramischen Bauteilen vertraut gemacht. Dazu werden die Erzeugung von Eigenspannungen durch unterschiedliche Fertigungsprozesse, ihre Bestimmung durch röntgenographische, neutronographische und ausgewählte mechanische Verfahren sowie die Auswirkungen von Eigenspannungen auf das Bauteilverhalten behandelt. Es werden Versuche und praktische Übungen zur Ermittlung von Eigenspannungen sowie zu deren Auswirkungen durchgeführt.

Themen und Inhalte

Folgt in Kürze

Zielgruppe

Die Fortbildung wendet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie an Ingenieure und Techniker, die in der industriellen Fertigung, in der Prozess- und Qualitätskontrolle sowie in der Entwicklung und Forschung tätig sind.

Fragen & Kontakt

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Veranstaltung auch persönlich. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Tel.: +49-(0)69-75306 757
Fax: +49-(0)69-75306 733
E-Mail: fortbildung@dgm.de

Weitere Fortbildungen im Themenbereich

 

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Jens Gibmeier

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)


Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf

Universität Kassel


Prof. Dr. Christoph Genzel

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie


Prof. Dr.-Ing. Volker Schulze

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)


Dr.-Ing. Wolfgang Zinn

Universität Kassel