Georg-Sachs-Preis

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Georg-Sachs-Preis

Mit dem Georg-Sachs-Preis werden wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, vorzugsweise solche, die in enger Beziehung zur Praxis der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik stehen. Voraussetzungen für geeignete Kandidaten / Kandidatinnen sind: Die Disputation des Kandidaten / der Kandidatin sollte zum Zeitpunkt der Nominierung maximal 12 Jahre in der Vergangenheit liegen. Des Weiteren soll der Kandidat / die Kandidatin zum Zeitpunkt der Verleihung und Nominierung Mitglied der DGM sein.

Der Georg-Sachs-Preis wird vom Stifterverband Metalle und dem Fachverband der Nichteisen-Metallindustrie Österreichs gemeinsam ausgelobt.


Ausschreibung: Georg-Sachs-Preis

Der Stifterverband Metalle e.V. hat zur Förderung des Nachwuchses für das Gebiet der Nichteisenmetalle im Jahr 1967 einen Preis gestiftet. Mit diesem Preis kann jährlich die beste Leistung von jungen Wissenschaftlern ausgezeichnet werden. Der Name des Preises lautet „Georg-Sachs-Preis des Stifterverbandes Metalle und des Fachverbandes der Metallindustrie Österreich“.

Mit dem Preis werden wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, vorzugsweise solche, die in enger Beziehung zur Praxis der Materialkunde stehen. Voraussetzungen für geeignete Kandidaten / Kandidatinnen sind: Die Disputation des Kandidaten / der Kandidatin sollte zum Zeitpunkt der Nominierung maximal 12 Jahre in der Vergangenheit liegen. Des Weiteren ist es wünschenswert, wenn der Kandidat / die Kandidatin zum Zeitpunkt der Verleihung und Nominierung Mitglied der DGM sein.

Die Arbeiten sollten vorzugsweise in Deutschland ausgeführt und veröffentlicht worden sein. Für die Preisentscheidung sind Veröffentlichungen, Berichte oder Patentanmeldungen zu bewerten, die im Zeitraum zwischen dem letzten und vorletzten DGM-Tag der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde veröffentlicht wurden. Bei der Preisverleihung sollten Dissertationen ausgeklammert werden. Der Preis wird jährlich höchstens einmal verliehen, erstmalig im Jahr 1968. Die Preisverleihung kann ausgesetzt werden, wenn keine Arbeit als preiswürdig anerkannt wird. Eine Teilung des Preises ist zulässig.

Die Preisverkündung erfolgt öffentlich in feierlicher Form anlässlich der Jahreshauptversammlung der DGM. Der Preis besteht aus einer Urkunde, in der die Zuerkennung der Würdigung unter Angabe der ausgezeichneten Arbeit bestätigt wird. Bei der Verleihung wird dem Preisträger / der Preisträgerin eine Urkunde sowie eine Medaille überreicht.

Die Bekanntmachung des zuerkannten Preises erfolgt in der Zeitschrift für Metallkunde unter Benachrichtigung der Fachzeitschriften des In- und Auslands. Die Bekanntmachung ist an die DGM-Geschäftsstelle, zusammen mit Unterlagen zur Beurteilung der Person (Würdigung, Lebenslauf, wiss. Werdegang, Publikations- und Vortragslisten, Belegexemplare preiswürdiger Arbeiten) zu senden.


Einreichung von Vorschlägen zu den Ehrungen und Auszeichnungen der DGM

Einreichungen zur Beurteilung der Kandidatinnen und Kandidaten richten Sie bitte als PDF per Email an: dgm@dgm.de

Unterlagen: Würdigungsschreiben (1-2 Seiten), Lebenslauf, ggfs. Publikationsliste und alles andere, was zur Beurteilung der Kandidaten hilfreich ist.

Vorschläge werden jedes Jahr bis zum 31. August entgegengenommen.


Preisträgerinnen und Preisträger