Heyn-Denkmünze

Wesentliche Fortschritte

Heyn-Denkmünze

Die Heyn-Denkmünze ist die höchste Auszeichnung der DGM. Benannt nach dem ersten DGM-Vorsitzenden Emil Heyn, wird sie für jene Leistungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik verliehen, durch die wesentliche Fortschritte in wissenschaftlicher, praktischer oder wirtschaftlicher Hinsicht erzielt werden konnten. Wie mit den anderen von ihr verliehenen Preisen, will die DGM auch mit der Heyn-Denkmünze auf exzellente Entwicklungen im Fachgebiet aufmerksam machen.


Ausschreibung: Heyn-Denkmünze

In dankbarer Erinnerung an die Verdienste von Emil Heyn um die Materialkunde und um die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde wurde die Heyn-Denkmünze 1929 gestiftet. Sie repräsentiert die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. Sie wird verliehen für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Materialkunde, durch die wesentliche Fortschritte in wissenschaftlicher, technologischer oder wirtschaftlicher Hinsicht erreicht worden sind. Durch die Heyn-Denkmünze kann insbesondere das Lebenswerk einer herausragenden Persönlichkeit gewürdigt werden. Die Münze wird nach Vorschlag des Preiskuratoriums I und nach Beschluss des Vorstands der Gesellschaft im Rahmen des DGM-Tages verliehen und zwar jährlich höchstens einmal.


Einreichung von Vorschlägen zu den Ehrungen und Auszeichnungen der DGM

Einreichungen zur Beurteilung der Kandidatinnen und Kandidaten richten Sie bitte als PDF per Email an: dgm@dgm.de

Unterlagen: Würdigungsschreiben (1-2 Seiten), Lebenslauf, ggfs. Publikationsliste und alles andere, was zur Beurteilung der Kandidaten hilfreich ist.

Vorschläge werden jedes Jahr bis zum 31. August entgegengenommen.


Preisträgerinnen und Preisträger