Tamman-Gedenkmünze

Weitreichendes Entwicklungskonzept

Tammann-Gedenkmünze

Die Tammann-Gedenkmünze ehrt DGM-Mitglieder, die sich als Leiter einer wissenschaftlich arbeitenden Forschergruppe um die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik durch ein weitreichendes wissenschaftliches forschungs- oder technisches Entwicklungskonzept verdient gemacht haben. Sie wird höchstens einmal jährlich an eine Einzelperson verliehen und soll an Gustav Tammann erinnern, der die Metallkunde als eine physikalisch-chemische Wissenschaft begründet hat.


Ausschreibung: Tammann-Gedenkmünze

Mit der Tammann-Gedenkmünze werden Mitglieder ausgezeichnet, die sich um die Materialkunde verdient gemacht haben, indem sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn ein weitreichendes wissenschaftliches Forschungs- oder technisches Entwicklungskonzept aufgestellt und schöpferisch durchgeführt haben. Der Preisträger soll Leiter einer wissenschaftlich arbeitenden Forschergruppe sein. Die Verleihung des Preises erfolgt nach Vorschlag durch das Preiskuratorium I und nach Beschluss des Vorstands der DGM. Der Preis wird höchstens einmal jährlich an eine Einzelper­son verliehen. Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde hat zu Ehren von Gustav Tammann, der die Metallkunde als eine physikalisch-chemische Wissenschaft begründet hat, im Jahr 1973 einen Preis gestiftet. Mit diesem Preis sollen alljährlich Arbeiten von weitreichender materialkundlicher Bedeutung ausgezeichnet werden. Der Name des Preises lautet „Tammann-Gedenkmünze XXXX“ (XXXX in Verbindung mit der Zahl des Jahres, für das der Preis zuerkannt wird). Mit der Tammann-Gedenkmünze werden DGM-Mitglieder ausgezeichnet, die sich um die Materialkunde verdient gemacht haben, indem sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn ein weitreichendes wissenschaftliches Forschungs- oder technisches Entwicklungskonzept aufgestellt und schöpferisch durchgeführt haben. Der Preisträger soll Leiter einer wissenschaftlich arbeitenden Forschergruppe sein. Der Preis soll in der Regel nicht an Leiter von Hochschul- bzw. Forschungsinstitutionen vergeben werden. Über die Preiszuerkennung entscheidet der Vorstand der DGM nach Anhörung des Preiskuratoriums I. Die Entscheidung des Vorstandes ist endgültig. Der Preis kann jährlich höchstens einmal verliehen werden. Die Preisverleihung kann ausgesetzt werden, wenn keine Forscherpersönlichkeit als preiswürdig anerkannt wird. Eine Aufteilung des Preises ist nicht zulässig. Die Preisverkündung erfolgt öffentlich anlässlich einer zentralen Veranstaltung der DGM des entsprechenden Jahres (z.B. DGM-Tag). Der Preis besteht aus einer geprägten Silber-Münze und einer Urkunde, in der die Zuerkennung des Preises unter Angabe der mit dem Preis ausgezeichneten Arbeit bestätigt wird. Der Preisträger berichtet auf der zentralen Veranstaltung der DGM zusammenfassend über die Ergebnisse der ausgezeichneten Arbeit. Die Bekanntmachung des zuerkannten Preises erfolgt in den zentralen Präsentationsmedien der DGM. Vorschläge sind an die DGM-Geschäftsstelle zusammen mit den Unterlagen zur Beurteilung der Person (Würdigung, Lebenslauf, wiss. Werdegang, Publikations- und Vortragslisten, Belegexemplare preiswürdiger Arbeiten) zu senden.


Einreichung von Vorschlägen zu den Ehrungen und Auszeichnungen der DGM

Einreichungen zur Beurteilung der Kandidatinnen und Kandidaten richten Sie bitte als PDF per Email an: dgm@dgm.de

Unterlagen: Würdigungsschreiben (1-2 Seiten), Lebenslauf, ggfs. Publikationsliste und alles andere, was zur Beurteilung der Kandidaten hilfreich ist.

Vorschläge werden jedes Jahr bis zum 31. August entgegengenommen.

Übersicht über die Ehrungen und Auszeichnungen der DGM als Flyer: Download


Preisträgerinnen und Preisträger