DGM-Nachwuchsausschuss

DGM-Nachwuchsausschuss

Das primäre Ziel des DGM-Nachwuchsausschusses ist es, optimale Rahmenbedingungen für den MatWerk-Nachwuchs im Netzwerk der DGM zu schaffen und dazu beizutragen, dass der Nachwuchs durch geeignete Maßnahmen bestmöglich interdisziplinär vernetzt wird. Des Weiteren vertritt der Nachwuchsausschuss durch seinen Sprecher die Interessen der Jung-DGM-Mitglieder gegenüber dem Vorstand und den sonstigen Gremien.


DGM-Buchprüfer
Gehört zu:
DGM-Vorstand
Hauptausschuss Mitglieder: 2


    W 2

    Uwe Weiß
    Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG
    DGM-Buchprüfer "Extern"
    01.01.2013
    Prof. Dr. Bernhard Wielage
    Technische Universität Chemnitz
    DGM-Buchprüfer "DGM-Mitglied"
    01.01.2015

    Aktuelle Termine

    Keine aktuellen Termine

    Geschäftsordnung

    1.1 Aufgaben und Ziele

    Das primäre Ziel des DGM-Nachwuchsausschusses ist es, optimale Rahmenbedingungen für den Nachwuchs im Netzwerk der DGM zu schaffen und dazu beizutragen, dass der Nachwuchs durch geeignete Maßnahmen bestmöglich interdisziplinär vernetzt wird. Des Weiteren vertritt der Nachwuchsausschuss durch seinen Sprecher und seinen stellvertretenden Sprecher die Interessen der Jung-DGM-Mitglieder gegenüber dem Vorstand und den sonstigen Gremien. Die Arbeit des Nachwuchsausschusses dient der ständigen Anpassung der Aktivitäten der DGM und ihres Angebotes für den Nachwuchs auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik und ihrer Anwendung. Wesentliche Aufgaben sind:

    • Beratung des Vorstands in grundsätzlichen Ausbildungs- und Nachwuchs-Fragen und Vorbereitung von Entscheidungen.
    • Initiierung und Begleitung von Aktivitäten zur Förderung und Vernetzung des Nachwuchses im Fachgebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik aus Wissenschaft und Wirtschaft.
    • Vorbereitung und Durchführung von speziellen Veranstaltungen, Tagungen, Fortbildungen, Akademien, Nachwuchskarriereworkshops, Bewerbermessen, usw. für den Nachwuchs in Zusammenarbeit mit den Gremien der DGM (z.B. Fachausschüssen usw.) aber auch mit anderen Verbänden und der Industrie.
    • Bereitstellung eines Netzwerks von Ansprechpersonen für junge DGM-Mitglieder zu Fragen der fachlichen Orientierung, der Karriereplanung und zur Vernetzung zu Gleichgesinnten bzw. zur gesamten Community.

    1.2 Finanzielle Unterstützung der Jung-DGM-Ortsgruppen

    • Anträge auf finanzielle Unterstützung werden über den Sprecher einer Jung-DGM-Ortsgruppe an den Nachwuchsausschuss in schriftlicher Form gerichtet.
    • Der Nachwuchsausschuss prüft die Anträge auf Förderwürdigkeit und empfiehlt diese im positiven Fall über die DGM-Geschäftsstelle an den Vorstand der DGM.
    • Der DGM-Vorstand vergleicht alle zur Förderung an ihn gerichteten Anträge und entscheidet im Rahmen des Budgets über deren Finanzierung.

    1.3 Zusammensetzung

    Dem Nachwuchsausschuss gehören an:

    Mindestens 5, maximal 20 Mitglieder der DGM.

    Die Mitglieder des Nachwuchsausschusses sollten alle relevanten Nachwuchsgruppen aus Wissenschaft und Wirtschaft repräsentieren. Neben Studenten, Doktoranden und PostDocs sollten auch Berufsanfänger und Auszubildende aus der Industrie vertreten sein. Die Teilnehmer sollten nach Möglichkeit volljährig sein.

    Die Mehrzahl der Mitglieder des Nachwuchsausschusses sollten unter 36 Jahre sein. Auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung ist zu achten. Der DGM-Vorsitzende und der Geschäftsführer der DGM sind ständige Gäste im Nachwuchsausschuss. Der Nachwuchsausschuss kann weitere Gäste zu seinen Sitzungen einladen bzw. zulassen.

    1.4 Mitgliedschaft

    Jede Jung-DGM-Ortsgruppe entsendet eine/n Vertreterin/Vertreter als Mitglied in den Nachwuchsausschuss, im Regelfall ist dies der/die Sprecher/in der Jung-DGM-Ortsgruppe. Die Benennung der Mitglieder erfolgt durch den DGM-Vorstand auf Vorschlag durch den Ausschuss. Die Mitglieder werden schriftlich bestätigt. Die Ernennung der Mitglieder erfolgt ad personam. Eine Vertretung ist mit Rücksicht auf die Kontinuität der Arbeit nur nach Absprache mit dem Sprecher des Nachwuchsausschusses möglich. Die Mitgliedschaft ist zeitlich begrenzt. Die Dauer beträgt zwei Jahre, sie kann einmal um weitere zwei Jahre verlängert werden. Wiederberufung nach zwei Jahren Pause ist möglich. Nachfolger sollen nur in Ausnahmefällen und nur aus besonderen Gründen direkt aus derselben Arbeitsgruppe eines ausscheidenden Mitglieds berufen werden. „Mitgliedschaft“ neuer Nachwuchsausschussmitglieder ist ein ständiger Tagesordnungspunkt.

    1.5 Sprecher und stellvertretender Sprecher des Nachwuchsausschusses

    Die Mitglieder des Nachwuchsausschusses wählen aus ihrer Runde einen Sprecher und einen stellvertretenden Sprecher für zwei Jahre, die vom DGM Vorstand bestätigt werden müssen. Der Sprecher oder der stellvertretende Sprecher des Nachwuchsausschusses muss Sprecher einer Jung-DGM-Ortsgruppe sein. Eine einmalige Wiederwahl ist möglich. Der Sprecher und der stellvertretende Sprecher bleiben für die Zeit ihrer Gremienleitung Beisitzer im DGM-Vorstand und werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Endet die Gremienleitung vor Ablauf der regulären Amtszeit, rückt der stellvertretende Sprecher stattdessen in den Vorstand auf. Der Nachfolger wird ebenfalls auf der nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl gestellt. Der Sprecher lädt jährlich zur Klausur ein und leitet diese. Die Klausur findet im Rahmen des DGM-Tages statt.

    1.6 Zahl der Sitzungen

    Pro Jahr ist mindestens eine Sitzung als Klausur im Rahmen des DGM-Tages abzuhalten. Der Sprecher lädt alle Ausschussmitglieder zu den Ausschusssitzungen ein und leitet die Sitzungen.

    1.7 Protokoll

    Zu Beginn jeder Sitzung wird die Protokollführung vereinbart. Das Protokoll wird von der Geschäftsstelle an alle Mitglieder des Nachwuchsausschusses verteilt. Einsprüche sind dem Leiter oder der Geschäftsstelle bekannt zu geben. Diese werden bei der darauf folgenden Sitzung besprochen und gegebenenfalls in das neue Protokoll aufgenommen.

    1.8 Arbeitskreise

    Der Nachwuchsausschuss kann zur Ausarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zeitlich begrenzte Arbeitskreise einrichten und auflösen.