DGM-Nachwuchsausschuss

DGM-Nachwuchsausschuss

Das primäre Ziel des DGM-Nachwuchsausschusses ist es, optimale Rahmenbedingungen für den MatWerk-Nachwuchs im Netzwerk der DGM zu schaffen und dazu beizutragen, dass der Nachwuchs durch geeignete Maßnahmen bestmöglich interdisziplinär vernetzt wird. Des Weiteren vertritt der Nachwuchsausschuss durch seinen Sprecher die Interessen der Jung-DGM-Mitglieder gegenüber dem Vorstand und den sonstigen Gremien.


Leiter der DGM-Fachausschüsse
Gehört zu:
DGM-Vorstand
Lenkungsausschuss Mitglieder: 25

Zur Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit, zur Nutzung von Synergien durch Quervernetzung und zum Dialog mit benachbarten Disziplinen aus Wissenschaft und Industrie sollen sich die DGM-Fachausschüsse regelmäßig und gemeinsam präsentieren. Es wird angestrebt, dass sich die grundlagenorientierten Fachausschüsse in den geraden Jahren im Rahmen der internationalen englischsprachigen MSE-Tagung und die technologisch orientieren in den ungeraden Jahren im Rahmen der Werkstoffwoche präsentieren. Die Programmgestaltung der Werkstoffwoche obliegt den Fachausschuss- und Arbeitskreisleitern. Neben Fachvorträgen aus den Fachausschüssen steht auch die inhaltliche Vorstellung der Fachausschüsse zur Quervernetzung durch Übersichtsvorträge im Vordergrund. Auch soll die Industrie sowie in- und ausländische Partnerorganisationen sowie externe Gäste eingeladen werden, sich aktiv an der Programmgestaltung zu beteiligen (Beirat von Anwendern und Verbraucher). DGM-Mitgliedsfirmen und –Institute haben die Möglichkeit, für ihre Produkte und Dienstleistungen durch Ausstellungen bzw. Sponsoring zu werben.

Die Fachausschüsse der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. sollen Fachleute aus den verschiedenen technischen und wissenschaftlichen Bereichen der metallischen und nicht-metallischen Werkstoffe Gelegenheit zum regen Erfahrungsaustausch bieten und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis fördern. Das Ziel dieser Gemeinschaftsarbeit besteht darin, technische und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Vorteil der Mitglieder und der durch sie vertretenen Firmen und Forschungseinrichtungen zu nutzen.


B 2

Walzen
01.01.2010
Stranggießen
16.11.2017

F 1

Prof. Dr. Holger Fritze
Technische Universität Clausthal
Hochtemperatur-Sensorik
17.09.2009

G 2

Horst Gers
HAI Extrusion Germany GmbH
Strangpressen
Prof. Dr. Oliver Gutfleisch
Technische Universität Darmstadt
Funktionswerkstoffe
27.03.2013

H 3

Hansgeorg Haupt
Technische Universität Darmstadt
Polymerwerkstoffe
01.01.2015
Prof. Dr. Joachim M. Hausmann
Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW)
Hybride Werkstoffe und Strukturen
12.09.2012
Dr. Norbert Hort
Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Magnesium
01.12.2009

J 1

Prof. Dr. Klaus D. Jandt
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Biomaterialien
24.11.2006

K 1

Werkstoffverhalten unter mechanischer Beanspruchung
01.01.2011

L 2

Prof. Dr.-Ing. Andrés Fabián Lasagni
Technische Universität Dresden
Sprecher Wissenschaft, FA Funktionalisierung von Oberflächen
17.09.2019
Dr. Blanka Lenczowski
Airbus Defence and Space GmbH
Aluminium
25.06.2019

M 1

Prof. Dr. Helmut Maier
Ruhr-Universität Bochum
Geschichte der DGM
25.09.2013

N 1

Matarialographie
20.09.2018

P 3

Prof. Dr.-Ing. Heinz Palkowski
Technische Universität Clausthal
Sprecher Industrie, FA Ziehen
01.01.2018
Additive Fertigung
15.11.2017
Prof. Dr. Florian Pyczak
Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Intermetallische Phasen
26.02.2014

S 8

Prof. Dr. Stefan Sandfeld
TU Bergakademie Freiberg
Materials Modelling, Simulation and Data
17.05.2019
Prof. Dr. Peter Schaaf
Technische Universität Ilmenau
Werkstoffe der Energietechnik
10.11.2012
Prof. Dr. Michael Scheffler
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Zellulare Werkstoffe
01.10.2010
Prof. Dr. Thomas Scheibel
Universität Bayreuth
Bio-inspirierte und ?interaktive ?Materialen
22.04.2009
Prof. Dr.-Ing. Volker Schulze
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Mechanische Oberflächenbehandlungen
16.11.2004
Prof. Dr. Hans Jürgen Seifert
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Thermodynamik, Kinetik und Konstitution der Werkstoffe
Carsten Siemers
Technische Universität Braunschweig
Titan und Titanlegierungen
20.09.2012
Prof. Dr. Werner Skrotzki
Technische Universität Dresden
Texturen
02.04.2004

Aktuelle Termine

Keine aktuellen Termine

Vergangene Termine


Klausur der Fach- und Gemeinschaftsausschussleiter
  • 17.09. - 17.09.2019
  • Alte Börse, MESSE DRESDEN GmbH, Messering 6, 01067 Dresden; Raum Gartensaal | Dresden
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Klausur der Fachausschuss- und Arbeitskreisleiter
  • 24.09. - 24.09.2018
  • Maschinenhaus, Technische Universität Darmstadt, Magdalenenstraße 12 | Darmstadt
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Klausur der Fachausschuss- und Arbeitskreisleiter
  • 13.02. - 13.02.2018
  • Dechema, Paul-Duden-Raum | Frankfurt
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Klausur der Fachausschuss-, Arbeitskreis- und Forbildungsleiter
  • 26.09. - 26.09.2017
  • Messe Dresden, Kongresszentrum, Gartensaal | Dresden
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Klausur der Fachausschuss-, Arbeitskreis- und Forbildungsleiter
  • 26.09. - 26.09.2016
  • Universität Darmstadt | Darmstadt
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Klausur der Fachausschuss-, Arbeitskreis- und Forbildungsleiter
  • 15.09. - 15.09.2015
  • Messe Dresden | Dresden
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Geschäftsordnung

1.1 Aufgaben und Ziele

Das primäre Ziel des DGM-Nachwuchsausschusses ist es, optimale Rahmenbedingungen für den Nachwuchs im Netzwerk der DGM zu schaffen und dazu beizutragen, dass der Nachwuchs durch geeignete Maßnahmen bestmöglich interdisziplinär vernetzt wird. Des Weiteren vertritt der Nachwuchsausschuss durch seinen Sprecher und seinen stellvertretenden Sprecher die Interessen der Jung-DGM-Mitglieder gegenüber dem Vorstand und den sonstigen Gremien. Die Arbeit des Nachwuchsausschusses dient der ständigen Anpassung der Aktivitäten der DGM und ihres Angebotes für den Nachwuchs auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik und ihrer Anwendung. Wesentliche Aufgaben sind:

  • Beratung des Vorstands in grundsätzlichen Ausbildungs- und Nachwuchs-Fragen und Vorbereitung von Entscheidungen.
  • Initiierung und Begleitung von Aktivitäten zur Förderung und Vernetzung des Nachwuchses im Fachgebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik aus Wissenschaft und Wirtschaft.
  • Vorbereitung und Durchführung von speziellen Veranstaltungen, Tagungen, Fortbildungen, Akademien, Nachwuchskarriereworkshops, Bewerbermessen, usw. für den Nachwuchs in Zusammenarbeit mit den Gremien der DGM (z.B. Fachausschüssen usw.) aber auch mit anderen Verbänden und der Industrie.
  • Bereitstellung eines Netzwerks von Ansprechpersonen für junge DGM-Mitglieder zu Fragen der fachlichen Orientierung, der Karriereplanung und zur Vernetzung zu Gleichgesinnten bzw. zur gesamten Community.

1.2 Finanzielle Unterstützung der Jung-DGM-Ortsgruppen

  • Anträge auf finanzielle Unterstützung werden über den Sprecher einer Jung-DGM-Ortsgruppe an den Nachwuchsausschuss in schriftlicher Form gerichtet.
  • Der Nachwuchsausschuss prüft die Anträge auf Förderwürdigkeit und empfiehlt diese im positiven Fall über die DGM-Geschäftsstelle an den Vorstand der DGM.
  • Der DGM-Vorstand vergleicht alle zur Förderung an ihn gerichteten Anträge und entscheidet im Rahmen des Budgets über deren Finanzierung.

1.3 Zusammensetzung

Dem Nachwuchsausschuss gehören an:

Mindestens 5, maximal 20 Mitglieder der DGM.

Die Mitglieder des Nachwuchsausschusses sollten alle relevanten Nachwuchsgruppen aus Wissenschaft und Wirtschaft repräsentieren. Neben Studenten, Doktoranden und PostDocs sollten auch Berufsanfänger und Auszubildende aus der Industrie vertreten sein. Die Teilnehmer sollten nach Möglichkeit volljährig sein.

Die Mehrzahl der Mitglieder des Nachwuchsausschusses sollten unter 36 Jahre sein. Auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung ist zu achten. Der DGM-Vorsitzende und der Geschäftsführer der DGM sind ständige Gäste im Nachwuchsausschuss. Der Nachwuchsausschuss kann weitere Gäste zu seinen Sitzungen einladen bzw. zulassen.

1.4 Mitgliedschaft

Jede Jung-DGM-Ortsgruppe entsendet eine/n Vertreterin/Vertreter als Mitglied in den Nachwuchsausschuss, im Regelfall ist dies der/die Sprecher/in der Jung-DGM-Ortsgruppe. Die Benennung der Mitglieder erfolgt durch den DGM-Vorstand auf Vorschlag durch den Ausschuss. Die Mitglieder werden schriftlich bestätigt. Die Ernennung der Mitglieder erfolgt ad personam. Eine Vertretung ist mit Rücksicht auf die Kontinuität der Arbeit nur nach Absprache mit dem Sprecher des Nachwuchsausschusses möglich. Die Mitgliedschaft ist zeitlich begrenzt. Die Dauer beträgt zwei Jahre, sie kann einmal um weitere zwei Jahre verlängert werden. Wiederberufung nach zwei Jahren Pause ist möglich. Nachfolger sollen nur in Ausnahmefällen und nur aus besonderen Gründen direkt aus derselben Arbeitsgruppe eines ausscheidenden Mitglieds berufen werden. „Mitgliedschaft“ neuer Nachwuchsausschussmitglieder ist ein ständiger Tagesordnungspunkt.

1.5 Sprecher und stellvertretender Sprecher des Nachwuchsausschusses

Die Mitglieder des Nachwuchsausschusses wählen aus ihrer Runde einen Sprecher und einen stellvertretenden Sprecher für zwei Jahre, die vom DGM Vorstand bestätigt werden müssen. Der Sprecher oder der stellvertretende Sprecher des Nachwuchsausschusses muss Sprecher einer Jung-DGM-Ortsgruppe sein. Eine einmalige Wiederwahl ist möglich. Der Sprecher und der stellvertretende Sprecher bleiben für die Zeit ihrer Gremienleitung Beisitzer im DGM-Vorstand und werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Endet die Gremienleitung vor Ablauf der regulären Amtszeit, rückt der stellvertretende Sprecher stattdessen in den Vorstand auf. Der Nachfolger wird ebenfalls auf der nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl gestellt. Der Sprecher lädt jährlich zur Klausur ein und leitet diese. Die Klausur findet im Rahmen des DGM-Tages statt.

1.6 Zahl der Sitzungen

Pro Jahr ist mindestens eine Sitzung als Klausur im Rahmen des DGM-Tages abzuhalten. Der Sprecher lädt alle Ausschussmitglieder zu den Ausschusssitzungen ein und leitet die Sitzungen.

1.7 Protokoll

Zu Beginn jeder Sitzung wird die Protokollführung vereinbart. Das Protokoll wird von der Geschäftsstelle an alle Mitglieder des Nachwuchsausschusses verteilt. Einsprüche sind dem Leiter oder der Geschäftsstelle bekannt zu geben. Diese werden bei der darauf folgenden Sitzung besprochen und gegebenenfalls in das neue Protokoll aufgenommen.

1.8 Arbeitskreise

Der Nachwuchsausschuss kann zur Ausarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zeitlich begrenzte Arbeitskreise einrichten und auflösen.