Warum Mitglied werden?

Warum Mitglied werden?

Die DGM versteht sich vor allem als Interessenvertretung ihrer Mitglieder aus Wissenschaft und Industrie rund um das Fachgebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik!

Ihre Vernetzung steht dabei im Zentrum. Hierzu organisieren wir ein breites Spektrum an Veranstaltungen, wie Tagungen, Ausstellungen, Fortbildungen und insbesondere Nachwuchsevents.

Das Herz der DGM sind ihre Fachausschüsse, in denen sich jährlich über 2.500 Experten aus Wissenschaft und Industrie rund um das Fachgebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik austauschen. Die DGM trägt so unmittelbar zum Erkenntnisfortschritt bei und damit zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.

Firmen und Institute erhalten zusätzlich spezielle Vergünstigungen.


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§ 3 Mitgliedschaft

1. Die Gesellschaft hat Einzelmitglieder und Firmenmitglieder. Einzelmitglieder sind natürliche Personen. Firmenmitglieder sind Unternehmen, Körperschaften, Institute u. ä. Einzel- oder Firmenmitglieder können ordentliche Mitglieder oder nur fördernde Mitglieder (Fördermitglieder) sein. Soweit nachstehend nur noch der Begriff „Mitglied“ genannt ist, sind stets nur ordentliche Mitglieder gemeint. Ordentliche Mitglieder haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung und sind in alle Vereinsämter wählbar. Fördermitgliedern steht kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung zu. Fördermitglieder haben aber das Recht zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen und auch, sich dort beratend zu äußern. Fördermitglieder sind nicht in den Vorstand oder den Beirat wählbar.

2. Die Mitgliedschaft eines Fördermitglieds beginnt (soweit beantragt) mit der Zahlung der Teilnehmergebühr. Welche DGM-Veranstaltung auf Antrag zu einer Fördermitgliedschaft führen soll, entscheidet der Vorstand. Die ordentliche Mitgliedschaft ist schriftlich, fernschriftlich oder elektronisch zu beantragen. Sie beginnt mit der Zahlung des ersten Mitgliedsbeitrages. Der Wechsel von der Fördermitgliedschaft zur ordentlichen Mitgliedschaft ist auf Antrag jederzeit möglich.

3. Der Aufnahme dürfen keine gesetzlichen Bestimmungen entgegenstehen; es obliegt dem Antragsteller, den Nachweis gegebenenfalls dafür zu erbringen. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen vom Vorstand abgelehnt werden.

4. Jede Form der Mitgliedschaft erlischt außer durch Tod (bei juristischen Personen durch Auflösung), durch Austritt, durch Ausschluss oder durch gesetzliche Bestimmung. Hinsichtlich der Fördermitgliedschaft gilt zusätzlich das Folgende: Die Fördermitgliedschaft ist stets eine Mitgliedschaft auf Zeit und erlischt automatisch, ohne dass es einer weiteren Handlung bedarf, durch Zeitablauf 12 Monate nach der Zahlung der letzten Teilnehmergebühr, für die gleichzeitig eine Fördermitgliedschaft oder deren Verlängerung beantragt wurde.

5. Der Austritt kann nur nach Erledigung aller Verpflichtungen erfolgen, und zwar durch schriftliche Erklärung unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist.

6. Der Ausschluss kann vom Vorstand ausgesprochen werden, wenn triftige Gründe vorliegen, und zwar mit sofortiger Wirkung aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte, bei grobem Verstoß gegen die Satzung oder das Ansehen der Gesellschaft. Auch längere Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrages kann zum Ausschluss führen.

7. Der Mitgliedsbeitrag wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt (§ 5 Ziffer 2 Buchst. d). Für Fördermitglieder wird der Mitgliedsbeitrag durch die kostenpflichtige Teilnahme an einer DGM-Veranstaltung ersetzt.

8. Als besondere Ehrung kann die Ehrenmitgliedschaft oder der Ehrenvorsitz durch einstimmigen Beschluss des Vorstands verliehen werden. Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzende haben alle Rechte der ordentlichen Mitglieder, ohne dass eine Beitragspflicht für sie besteht.