FORTBILDUNG

Einführung in die mechanische Werkstoffprüfung

  • 12.09. - 13.09.2018
  • Technische Universität Dortmund
  • Dortmund
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Einführung in die mechanische Werkstoffprüfung.pdf Flyer


Beschreibung

Zur Charakterisierung der mechanischen Eigenschaften von Konstruktionswerkstoffen sind u.a. die Prüfverfahren Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch und Härteprüfung grundlegend wichtige und häufig eingesetzte Methoden für die Qualitätskontrolle und -sicherung sowie die Werkstoffentwicklung und -optimierung.

Diese Verfahren werden im Fortbildungsseminar theoretisch und praktisch behandelt, wobei es sich in erster Linie an Personen richtet, die in Betrieben der Metallherstellung und -verarbeitung im Rahmen der Eingangs-, Zwischen- und Endkontrolle die (zerstörende) mechanische Werkstoffprüfung durchführen oder betreuen, oder dies zukünftig zur Aufgabe haben. Angesprochen werden primär Personen, die in der Werkstoffprüfung nicht ausgebildet sind, oder die früher erworbene Kenntnisse auffrischen und vervollständigen wollen. Damit schließt der Kurs eine durch den Wegfall von Ausbildungsplätzen für Werkstoffprüfer/- innen entstandene Lücke in der Qualifizierung für eine Tätigkeit in mechanischen Werkstoffprüflaboren.

Das Fortbildungsseminar soll dabei nicht das Lesen einschlägiger, umfangreicher Prüfnormen ersetzen. Vielmehr wird durch die Vermittlung von Hintergrundinformationen, die Veranschaulichung von Zusammenhängen und nicht zuletzt durch eigene praktische Anwendungen des Erlernten der Zugang und das Verständnis für Normenschriften erleichtert. Darüber hinaus ist durch die persönliche unmittelbare Interaktion mit Dozenten und Betreuern reichlich Gelegenheit gegeben, spezielle Fragestellungen aus dem eigenen beruflichen Umfeld anzusprechen.

Das Fortbildungsseminar setzt sich aus Vorträgen und Praktikumsversuchen zusammen. In den Vorträgen werden vormittags die Kenntnisse vermittelt, die nachmittags für die erfolgreiche Durchführung der Versuche erforderlich sind. Die Versuche werden unter Anleitung durch einen erfahrenen Wissenschaftler oder Techniker in Gruppen von max. 8 Personen durchgeführt, um eine aktive Einbindung der Teilnehmer/-innen in die Versuchsdurchführung zu garantieren. Die Versuchsauswertung und Ergebnisdiskussion erfolgen in jeder Gruppe gemeinsam.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Frank Walther

Technische Universität Dortmund


M.Sc. Nikolas Baak

Technische Universität Dortmund


Felix Frömel

Technische Universität Dortmund


N. Gelinski

Technische Universität Dortmund


Michael Jamrozy

Technische Universität Dortmund


Dr.-Ing. Marina Knyazeva

Technische Universität Dortmund


A. Koch

Technische Universität Dortmund


K. Möhring

Technische Universität Dortmund


D. Nowak

Technische Universität Dortmund


M.Sc. Anke Schmiedt

Technische Universität Dortmund


M.Sc. Ronja Scholz

Technische Universität Dortmund