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DGM-Gremien im organisatorischen Umbruch

Besondere Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen. Diese Maxime gilt dieser Tage in beinahe allen gesellschaftlichen Bereichen und lassen sich problemlos auch auf Wissenschaft als auch Industrie übertragen. Für die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) bedeutet dies, dass auch die Organisation und Arbeit in den Fach- sowie Gemeinschaftsausschüsse neu aufgestellt werden muss.

 

Meetings vor Ort sind aufgrund des grassierenden Coronavirus (COVID-19) unmöglich geworden. Umso bedeutender werden moderne Kommunikationswege, um die Mitglieder der einzelnen Fachausschüsse und Gremien an einen (virtuellen) Tisch zu bekommen. Diesen Prozess hat die DGM angeschoben, um die thematischen Teilbereiche weiterhin mit Leben zu füllen.

 

Wann und wie die 27 Fachausschüsse und acht Gemeinschaftsausschüsse zusammenkommen, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen stellen alle Beteiligten vor große Herausforderungen – welche mit vereinten Kräften angegangen sein wollen.

 

„Die unter dem Dach der DGM gebündelten Gremien sind essenzieller Bestandteil der DGM und ein wichtiger Katalysator für die MatWerk-Community“, sagt Dr.-Ing. Frank O.R. Fischer, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGM. „Die Coronavirus-Krise lässt uns auf vielen Ebenen zusammenrücken und neue Wege gehen – unsere Ausschüsse haben dabei auch eine Vorbildfunktion.“

 

Eine aktuelle Übersicht der einzelnen Gremien sowie deren Aufgabenbereiche finden Sie auf der DGM-Homepage.