Artikel

Die Bedeutung von Werkstoffen im Maschinenbau

Ohne Werkstoffe kein Maschinenbau, ist dieser doch traditionell ein wichtiger Anwender insbesondere metallischer Werkstoffe. So steht er in Deutschland für rund 12 Prozent des gesamten Stahlbedarfs. Auch bei Aluminiumhalbzeugen nimmt der Maschinenbau nach der Automobil- und der Bauindustrie eine prominente Stellung im Verbrauch ein.

Ohne Werkstoffe kein Maschinenbau, ist dieser doch traditionell ein wichtiger Anwender insbesondere metallischer Werkstoffe. So steht er in Deutschland für rund 12 Prozent des gesamten Stahlbedarfs. Auch bei Aluminiumhalbzeugen nimmt der Maschinenbau nach der Automobil- und der Bauindustrie eine prominente Stellung im Verbrauch ein.

Die im VDMA zusammengeschlossenen Unternehmen des metallurgischen Anlagenbaus liefern technologisch anspruchsvolle Lösungen zur Herstellung und Verarbeitung von metallischen Werkstoffen. Sie schaffen damit die Grundlage für unzählige Anwendungen in Industrie und Alltag. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Prozessen der Metallurgie und der Halbzeugproduktion entstehen Materialien für höchste Anforderungen. Denn trotz der zunehmenden Mechatronisierung von Maschinen und Anlagen bilden leistungsfähige metallische Werkstoffe im wahrsten Sinne deren materielle Grundlage. Hochfeste Stahlqualitäten dort, wo große Belastungen wirken oder Leichtmetalle, wo bewegte Massen reduziert werden müssen. In jedem Fall bestimmt der richtige Materialmix im Maschinenbau die Leistungsfähigkeit der Maschinen und Anlagen.

Der metallurgische Anlagenbau leistet im Verbund mit den Herstellungs- und Verarbeitungstechnologien für andere Werkstoffe, wie Kunststoffe und textile Materialien, aber auch seinen Beitrag zur Entwicklung innovativer Hybridwerkstoffe. Auch mit diesem perspektivisch wichtigen Materialtrend befassen sich der VDMA und seine Mitglieder im Rahmen seiner Initiative zum hybriden Leichtbau. Denn am Ende gilt in Umkehrung des Eingangssatzes immer auch: Ohne Maschinenbau keine Werkstoffe.