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„Fester Termin im Kalender von Industrie und Wissenschaft“

Prof. Dr. Georg Unland Sächsischer Staatsminister der Finanzen

Hans Jürgen Kerkhoff Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl

Harald Kroener Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle

Dirk Hilbert Oberbürgermeister Dresden

Historisch geht die Idee der Werkstoffwoche auf die 1927 bereits von DGM und VDEh mitveranstaltete Werkstoffschau in Berlin zurück, die damals Reichspräsident Paul von Hindenburg eröffnete. Und auch zur Werkstoffwoche 2015 rund 90 Jahre später war wieder politische Prominenz gekommen: Zu dem von Prof. Dr. Hans-Jürgen Christ moderierten Auftakt am 14. September, der zugleich auch den DGM-Tag 2015 eröffnete, hielten sowohl der Sächsische Staatsminister der Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, als auch der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert vor rund 500 Gästen eine Rede.

Dabei zeigte sich Hilbert zuversichtlich, dass es DGM und VDEH „gelingen wird, die Werkstoffwoche zu einem festen Termin im Kalender von Industrie und Wissenschaft aus dem Fachgebieten der Materialwissenschaften und Werkstofftechniken zu machen.“ Und auch Unland prognostizierte, dass Dresden mit seinen „weit über 2.000 MatWerkern in über 20 universitären und außeruniversitären Einrichtungen eine gute Voraussetzung biete, „dass diese Woche eine erfolgreiche und erkenntnisreiche Woche werden wird.“

Nach Harald Kroener, der als Präsident der WirtschaftsVereinigungMetalle (WVM) eine noch engere Zusammenarbeit zwischen WVM und DGM in Aussicht stellte, trat mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hirsch der neue Vorsitzende der DGM ans Rednerpult. Hirsch betonte, dass die nicht zu überschätzende Bedeutung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik während der Werkstoffwoche 2015 „von den verschiedenen Ausstellern, Fachvorträgen und Konferenzteilnehmern repräsentiert“ werde. Die nächsten Tage gaben ihm unumwunden Recht.