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Fortbildung Schadenanalyse an Kunststoffen, Kompositen und Verklebungen vom 01. – 03.03.2016 in Rheinbach

Die Herstellung qualitativ hochwertiger Kunststoffprodukte, Verbundwerkstoffe sowie Verklebungen erfordert:

  • eine umfangreiche Materialkenntnis 
  • verlässliche Qualitätseingangs- und –ausgangskontrollen 
  • hohe Prozesssicherheit
  • verlässliche Lieferanten 

Bereits in der Konstruktion muss eine sorgfältige Materialauswahl stattgefunden haben. Nicht nur die Materialkosten sondern vor allem die in der Anwendung auftretenden Belastungen und Medieneinflüsse müssen berücksichtigt werden. Tritt in der Anwendung dann ein Bauteilversagen auf oder zeigen sich Probleme bereits in der Materialverarbeitung liegen die Nerven der beteiligten Akteure schnell blank. In Zeiten von „just in time“ Lieferungen wird die Prozesskette durch solche Probleme meist empfindlich gestört und die fieberhafte Suche nach der Ursache und nicht zuletzt nach dem Schuldigen geht los. An dieser Stelle bietet sich nun die Möglichkeit im Rahmen einer Schadenanalyse eine Vielzahl von Werkstoff- und Bauteilprüfungen vorzunehmen. Doch welche davon führen am schnellsten zum Ziel? Und wie schafft man es dabei die Anzahl an Analysen und damit auch die Kosten zu minimieren?

Ziel dieses Seminares ist es den Teilnehmenden bezogen auf Kunststoffe, Kompositmaterialien sowie Verklebungen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen folgenden Untersuchungsmethoden im Falle einer Schadenanalyse sowie in der Qualitätssicherung zu demonstrieren:

  • Mikroskopie-Methoden (Licht-, Digital und REM)
  • Thermische Analysenmethoden (DSC, DMA und DEA)
  • Mechanische Analysemethoden (statisch und dynamisch) 

Neben den Demonstrationsversuchen werden in den Vormittagsblöcken die theoretischen Grundlagen für die jeweiligen verwendeten Untersuchungsmethoden sowie materialwissenschaftliche und verarbeitungstechnische Aspekte behandelt.

Das Fortbildungsseminar steht unter der fachlichen Leitung von Dipl.-Ing. (FH) Johannes Steinhaus Ph.D. , Projektkoordinator in der Kompetenzplattform „Polymere Materialien“ und Lehrbeauftragter im Bereich Kunststofftechnik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Weitere Informationen zu den Inhalten und den Preisen unseres Fortbildungsseminars finden Sie unter: http://www.dgm.de/download/fb/1957/1957.pdf

Melden Sie sich jetzt an unter: http://webdb.dgm.de/Fortbildung/anmeldung/FMPro?-db=veranstaltung_anmeldung&-format=veranst_FB_anmeld.htm&-token.0=1957&-view

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter fortbildung@inventum.de zur Verfügung.