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Fortbildungsseminar Bauteilmetallographie, Ambulante Metallographie vom 30. November - 02. Dezember 2016 in Berlin

Die Bauteilmetallographie ermöglicht als zerstörungsfreies Prüfverfahren Gefügebestimmungen und Oberflächenuntersuchungen unter Vermeidung reparaturauslösender Probeentnahmen. Schleifen, Polieren und Ätzen erfolgen mit tragbaren Geräten direkt am Bauteil, die Gefügebeurteilung am Aufsatzmikroskop oder über Abdrucktechniken. Die wesentlichen Vorteile der Bauteilmetallographie liegen in der nahezu uneingeschränkten Einsatzmöglichkeit, der schnellen Verfügbarkeit des Untersuchungsergebnisses vor Ort und der Wirtschaftlichkeit des Verfahrens. Die Erzielung einwandfreier Prüfergebnisse setzt jedoch bei Präparation, Abdrucktechnik und Auswertung bestimmte Arbeits- und Verfahrenstechniken voraus. Das Fortbildungspraktikum will die bestehenden gerätetechnischen Möglichkeiten bzw. die üblichen Arbeitstechniken aufzeigen und über bewährte Arbeitserfahrungen berichten. Insbesondere wird den Teilnehmern Gelegenheit geboten, die eiznzelnen Arbeitsschritte von der Präparation bis zur Auswertung aus den typischen Anwendungsbereichen – Qualitätskontrolle, Abweichungsuntersuchung und Kontrolle von Gefügeveränderungen mit der Betriebszeit – zu erproben. Das Fortbildungsseminar mit Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Demonstrationen wird durchgeführt von Mitgliedern des Arbeitskreises Bauteilmetallographie im Fachausschuss Materialographie der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. 

Die Fortbildungsveranstaltung steht unter der fachlichen Leitung von: Dr. Andreas Neidel, Siemens AG, Berlin.

Weitere Informationen zu den Inhalten und den Preisen unseres Fortbildungsseminars finden Sie unter: https://www.dgm.de/index.php?id=1509

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter fortbildung@dgm.de zur Verfügung.