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Hochschule Aalen demonstriert Anwendungen und Perspektiven skalenübergreifender Materialmikroskopie

Das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen veranstaltete am Donnerstag, den 14. Juli 2016, nach einer sehr gelungenen Auftaktveranstaltung vor drei Jahren nun den 2. Aalener Materialmikroskopietag (A²MMT) - 140 Teilnehmer folgten dieser Einladung und sahen interessante Vorträge aus Industrie und Materialforschung.

Blaue Stunde: Viele Tagungsteilnehmer nutzten die Möglichkeit einer Führung durch das Labor für Elektronenmikroskopie an der Hochschule Aalen.

Nichts ist unmöglich – beim 2. Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen konnte man einen virtuellen Flug durch ein 3D-Druckbauteil unternehmen.

Die Forschungsschwerpunkte am Institut für Materialforschung liegen in der Anwendung und Weiterentwicklung von Magnetmaterialien, Energiespeichermaterialien (Li-Ionen Batterien) und funktionaler Verbundwerkstoffe sowie in der Materialsynthese und Materialanalytik. Hierbei spielen abbildende und analytische Verfahren der Materialmikrospie eine bedeutende Rolle, da sie ein tieferes Verständnis der Material- und Bauteilanalyse ermöglichen und umfassende Qualitäts- und Schadensanalysen zulassen, zunehmend auch im Rahmen neuer innovativer Fertigungstechnologien wie der additiven Fertigung. Am IMFAA finden sie insbesondere Anwendung in den Themenfeldern Leichtbau, erneuerbare Energien, ressourcenschonende Elektromobilität und Advanced Manufacturing.

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