Artikel

„metals meet politics“. Die DGM auf dem parlamentarischen Abend der WVMetalle

Wer für die Zukunft lernen will, muss von den Besten lernen. Das gilt natürlich auch für die DGM, die sich in den kommenden Jahren von Berlin aus als Interessensvertretung ihrer Mitglieder verstärkt politisch engagieren will.

Deshalb waren das geschäftsführende DGM-Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Frank O. R. Fischer und die Referentin der DGM-Geschäftsführung Fahima Fischer am 22. März 2017 beim Parlamentarischen Abend "metals meet politics" der Nichteisen(NE)-Metallindustrie im Berliner ewerk zu Gast, um sich am politischen Dialog zu beteiligen. Und das in illustrer Runde: Der Bundesvorsitzende der FDP Christian Lindner und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, nahmen an der Veranstaltung ebenso teil wie der neue Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle), Dr. Martin Iffert, und der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo.

Mobilität - und die DGM - von morgen gestalten

Organisiert wurde der Abend von der WVMetalle, die seit 2016 der strategische Partner der DGM ist. Eingebunden war auch die DGM-Vorstandsreferentin Dr. Maren Hellwig, die im Rahmen der strategischen Partnerschaft für die WVMetalle die forschungspolitische Expertise aufbaut und den Stifterverbandes Metalle betreut.

"Die Politik muss Technologieoffenheit zeigen. Ziel muss sein, das ökologisch Gewünschte so umzusetzen, dass es physikalisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist", sagte Christian Lindner vor rund 200 Teilnehmern in seiner Rede. Und Cem Özdemir hielt fest: "Die Mobilität der Zukunft muss C02 ärmer werden. Sie muss bezahlbar, komfortabel und möglichst umweltschonend sein."

So bildete der rundherum gelungene Parlamentarische Abend der WVMetalle für das politische Engagement der DGM einen guten Ausgangspunkt. So passte das Thema "Mobilität von morgen gestalten" auch zu unserer eigenen Strategie.