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Ohne Ermüdungserscheinungen: Dreitägige FDMD2020 liefert spannende Inhalte

Das als Web-Konferenz gehaltene Symposium „Fatigue Design and Materials Defects“ hat bei allen Beteiligten zufriedene Gesichter zurückgelassen – und vielen neuen Input. Die zweisträngige Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) vom 26. bis 28. Mai 2020 bot dem internationalen Publikum spannende Einblicke und über die Vorträge hinaus die Möglichkeit des persönlichen Austauschs untereinander.

 

Den Auftakt der FDMD2020 machte Professor Dr.-Ing. Uwe Zerbst, der in seiner Funktion als Konferenzleiter einen wortwörtlich einleitenden Vortrag mit dem Titel „Defects and fatigue failure – An introduction“ hielt. Im Anschluss verteilten sich die Teilnehmer auf zwei virtuelle Räume auf, in denen folgende Unterthemen des Symposiums detailliert beleuchtet wurden:

  • Additive manufacturing
  • Aluminium alloys
  • Basic aspects
  • Breaks
  • Cast iron and cast steel
  • Fracture mechanics
  • General Programme
  • Non-destructive testing and scatter
  • Plenary Lecture
  • Postersession
  • Special applications
  • Steel

 

Über die drei Tage verteilte sich themenspezifisch in Summe acht Plenarvorträge, welche die inhaltlichen Höhepunkte der Konferenz darstellten.

 

Teilnehmer der „Fatigue Design and Materials Defects“ haben im Nachgang an die Konferenz weiterhin die Möglichkeit aufgrund der parallel verlaufenden Stränge eventuell verpasste Vorträge im Archiv „on demand“ nachzuholen.