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Pressegespräch „Neue Materialien für die Industrie: Werkstoffinnovationen für die Zukunft“
Dienstag, 14. April 2015, 12.30 Uhr, Hannover Messe

Industrieneuheiten und Wirtschaftswachstum sind ohne Material-Innovationen nicht möglich. 
Egal ob neuartige metallische Strukturen, hybride Werkstoffe, faserkeramische Verbundwerkstoffe oder hochtemperaturbeständige Materialien – neue Werkstoffe und Leichtbau mit völlig neuen Eigenschaften und Funktionen ermöglichen zum Beispiel neue Elektroautos und Flugzeug-Konzepte, Weiterentwicklungen im Maschinenbau, neue Prothesen und Medizingeräte sowie funktionale Sportbekleidung mit Elektronik. Auch die Stahlindustrie beschäftigt sich mit Leichtbau und neuen Materialien: So erfordern neue Werkstoffe oftmals neue Gieß-, Walz- und Verarbeitungsverfahren – und haben zugleich Einfluss auf Neuheiten in der industriellen Weiterverarbeitung. Die neuen Produkte sichern nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, sondern tragen dazu bei, mit verfügbaren Energie- und Rohstoffressourcen nachhaltiger umzugehen.  

Als Kompetenz- und Industriestandort ist Dresden einer der wichtigen deutschen Standorte für Leichtbau und neue Werkstoffe: In den Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen arbeiten daran etwa 2 000 Menschen. Die Stadt zählt zu den großen Kompetenzzentren für Leichtbau. Hier existiert Know-how in den Bereichen Werkstoffe, Elektronik und Analytik.