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Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft

am Dienstag, dem 04.04.2017 fand an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth das Antragskolloquium für ein Schwerpunktprogramm (SPP) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) statt.

Es wurden 37 Projektanträge bewertet, die einer Gesamtsumme von über 16 Mio. € entsprechen. Beim Thema rund um das SPP handelt es sich um die Erforschung neuer Legierungen mit komplexer Zusammensetzung, auch Hoch-Entropie Legierungen genannt.

Über 70 Experten auf dem Gebiet der metallischen Werkstoffe sind aus ganz Deutschland angereist, um ihre Forschungsprojekte vorzustellen. Diese wurden von einem rein internationalen Gutachtergremium begutachtet. Die 9 Gutachterinnen und Gutachter kamen aus den USA, Japan, Taiwan, Indien, Mexiko, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz.

Lehrstuhl Metallische Werkstoffe

Prof. Dr.-Ing. Uwe Glatzel

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