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Tour-Stopp an der Messe Dresden: InnoTruck zeigt bei der Werkstoffwoche spannende Technik und Ideen für morgen

om 18. bis 20. September 2019 begleitet die Initiative InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer mobilen Hightech-Ausstellung die Werkstoffwoche der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. Auf dem Vorplatz zum Hauptfoyer der Messe Dresden erwartet Besucherinnen und Besucher im doppelstöckigen Forschungstruck eine interaktive Ausstellung rund um aktuelle Innovationen und Zukunftstechnologien. Die begleitenden Wissenschaftler bieten multimediale Führungen an und zeigen über 80 Technik-Exponate. Der Eintritt zur offenen Tür ist an allen drei Tagen frei.

Dresden – Wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Innovation? Was versteht man überhaupt unter Innovationen? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovationsbotschafter“ des Bundesforschungsministeriums macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschland-Reise auch Station in Dresden. Stellplatz von Mittwoch bis Freitag, 18. bis 20.09.2019, ist der Platz vor dem Foyer der Messe Dresden (direkt an der Straßenbahn-Haltestelle „Messe Dresden“). 

Die Ausstellung im InnoTruck zeigt anschaulich, welche Rolle naturwissenschaftlich-technische Erkenntnisse in unserem Alltag spielen und warum Innovationen für künftigen Wohlstand und Lebensqualität wichtig sind. Der InnoTruck steht sowohl der interessierten Bevölkerung als auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Werkstoffwoche offen. Zu der Konferenz reisen zahlreiche hochrangige Wissenschaftler und Industrievertreter aus ganz Deutschland an, um sich in Fachforen, bei Symposien und bei Vorträgen über aktuelle Fortschritte und Entwicklungen in den Materialwissenschaften auszutauschen. 

Offene Tür: Wissen zum Mitnehmen 

Während der „Offenen Tür“ ist die mobile Ausstellung kostenfrei zu erkunden: 

  • Mittwoch, 18.09.2019: 9:00 - 10:45, 12:45 - 14:00 Uhr, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstag, 19.09.2019: 8:30 - 14:00, 15:00 - 16:15 Uhr
  • Freitag, 20.09.2019: 8:30 - 14:00 Uhr

Bei individuellen oder digital geführten Ausstellungsrundgängen und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern Torben Schindler und Dr. Tobias Schwalbe wird deutlich, wie moderne Technologien erforscht und schließlich in Produkten und Dienstleistungen angewandt werden. 
Vor allem Jugendlichen bietet ein Besuch im InnoTruck die Chance, sich darüber zu informieren, wie sie mit einer Ausbildung oder einem Studium im „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen wie dem Klimawandel, der Digitalisierung oder der Mobilität von morgen beitragen können. Für Jugendliche sind daher eigene Programmpunkte zur Berufsorientierung und mit Experimentierworkshops reserviert. 

Moderne Ausstellung für innovative Themen 
Auf zwei Stockwerken und rund 100 qm Ausstellungsfläche bietet sich im Truck eine spannende und multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Dank moderner Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen in Zukunft aussehen könnte, Beispiele aus dem Bereich Mobilität führen vor Augen, wie die Verkehrswende gelingen kann und medizintechnische Exponate demonstrieren den Fortschritt in der Gesundheitsforschung. 

Ein Highlight ist die Sonderausstellung im Obergeschoss des InnoTrucks. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 wird hier deutlich, was Künstliche Intelligenz heute bereits leisten kann, welche Technologie sich hinter diesem Begriff verbirgt und wo Forscher die größten Chancen aber auch mögliche Risiken sehen. 

Hinweise an die Redaktionen:
Wir laden Sie herzlich ein, den InnoTruck bei dessen Tour-Stopp anlässlich der Werkstoffwoche an der Messe Dresden zu besuchen und redaktionell zu begleiten. Ihnen bieten sich gute Gelegenheiten zum Fotografieren und zum Einholen von O-Tönen. Die wissenschaftlichen Projektbegleiter Torben Schindler und Dr. Tobias Schwalbe führen Sie gerne durch die Ausstellung und stehen für Fragen und Interviews bereit. Den genauen Zeitplan können Sie der umseitigen Programmübersicht entnehmen. 

Standort: Vorplatz zum Hauptfoyer der Messe Dresden, 01067 Dresden (Straßenbahn-Haltestelle „Messe Dresden“) 

Weiterführende Informationen und Pressematerial zur BMBF-Initiative InnoTruck finden Sie auf der Projektwebsite unter www.innotruck.de
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Medienkontakt:
Projektagentur 
FLAD & FLAD Communication GmbH Thomas-Flad-Weg 1, 90562 Heroldsberg 

Daniel Wintzheimer 
Tel.: +49 (0) 9126 275-237 Fax: +49 (0) 9126 275-275 daniel.wintzheimer@flad.de

Die BMBF-Initiative „InnoTruck“ 
„InnoTruck – Technik und Ideen für morgen“: Mit dieser deutschlandweiten mobilen Informationsinitiative fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab Frühjahr 2017 den öffentlichen Dialog über die Frage, wie Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich vorangetrieben werden sollen, um ihren größtmöglichen Nutzen zu entfalten. Im Mittelpunkt der crossmedialen Initiative steht der InnoTruck – eine mobile Ausstellungs- und Erlebniswelt. Auf zwei Ebenen und mit mehr als 80 Technik-Exponaten stellt sie die sechs Zukunftsaufgaben, welche im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung als besonders bedeutsam definiert werden in den Mittelpunkt. Unterstützt von multimedialen Inhalten und einfachen Experimenten zeigen die wissenschaftlichen Betreuer, welche Technologien in welchen Bereichen die bedeutendsten Entwicklungen versprechen, wie aus einer Idee eine Innovation mit echtem Mehrwert für die Gesellschaft wird und wo sich vor allem für Jugendliche interessante Berufsaussichten ergeben. Der InnoTruck besucht in Zusammenarbeit mit lokalen Veranstaltungspartnern neben Schulen auch Marktplätze, Technik- und Wissenschaftsevents sowie Hochschulen und Messen in ganz Deutschland. 

Hinweis: Zugunsten einer besseren Verständlichkeit wird in diesem Dokument teilweise auf die weibliche bzw. männliche Sprachform verzichtet oder eine geschlechtsneutrale Formulierung gewählt. Die Unterschiede in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern sind jedoch durchgängig berücksichtigt. Im Sinne der Gender Mainstreaming-Strategie der Bundesregierung vertreten wir ausdrücklich eine Politik der gleichstellungssensiblen Informationsvermittlung.