Der Fachausschuss „Aluminium“

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Aushärtung
Gehört zu:
Aluminium
Arbeitskreis Mitglieder: 42


B 8

Andreas Babutzka
Hanomag Härtol Lohnhärterei GmbH
FA-Mitglied
Prof. Dr.-Ing. Frank Balle
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
FA-Mitglied
Prof. Dr. John Banhart
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Leiter
FA-Mitglied
25.04.2016
Dr. Christian Bollmann
Aleris Rolled Products Germany GmbH
FA-Mitglied
FA-Mitglied
Dr. Anja Buchwalder
TU Bergakademie Freiberg
FA-Mitglied
Eva Maria Bunkholt
Université Grenoble Alpes
FA-Mitglied

D 1

FA-Mitglied

F 2

Dr. Ahmad Falahati
Technische Universität Wien
FA-Mitglied
Dr. Werner Fragner
AMAG Austria Metall AG
FA-Mitglied

G 1

Horst Gers
HAI Extrusion Germany GmbH
FA-Mitglied

H 2

Dipl.-Ing. Wolfgang Heidrich
GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V.
FA-Mitglied
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hirsch
Hydro Aluminium Rolled Products GmbH
FA-Mitglied

K 5

Prof. Dr. Olaf Keßler
Universität Rostock
stellv. Leiter
Dr. Stefan Klein
Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.
DGM-Fachreferent
01.08.2016
FA-Mitglied
Dr. Hubert Koch
TRIMET Aluminium SE
FA-Mitglied
Arne Kunze
Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT
FA-Mitglied

L 4

Dipl.-Ing. Klaus Lades
Federal-Mogul Nürnberg GmbH
FA-Mitglied
FA-Mitglied
Dr. Günther Lange
Technische Universität Ilmenau
FA-Mitglied
Dr.-Ing. Zeqin Liang
Novelis Switzerland SA
FA-Mitglied

M 2

FA-Mitglied
Dr. Volker Mohles
Ruhr-Universität Bochum
FA-Mitglied

N 2

Thorsten Niggemann
Drahtwerk Elisental W. Erdmann GmbH & Co.
30.03.2016
Katrin Nijhof
Muhr und Bender KG
Gremienmitglied
02.08.2018

O 1

Alexander Otte
ST Extruded Products Germany GmbH
FA-Mitglied

P 2

Ansgar Pithan
HAI Extrusion Germany GmbH
FA-Mitglied
Prof. Dr. Stefan Pogatscher
Montanuniversität Leoben
FA-Mitglied

S 5

Prof. Dr. Siegfried Schmauder
Universität Stuttgart
FA-Mitglied
20.04.2016
Prof. Dr. Birgit Skrotzki
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
FA-Mitglied
Dr. Torsten E.M. Staab
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
FA-Mitglied
Thomas Stürzel
ZF Friedrichshafen AG
FA-Mitglied
12.06.2018

T 1

Anastasiya Tönjes
Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT
FA-Mitglied

V 2

Petra von der Bey
Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.
FA-Mitglied
Dr.-Ing. Axel von Hehl
Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT
FA-Mitglied

W 3

Prof. Dr.-Ing. Guntram Wagner
Technische Universität Chemnitz
FA-Mitglied
Fabrice Wagner
RWTH Aachen University
FA-Mitglied
14.09.2018
FA-Mitglied

Z 1

Prof. Dr. Ehrenfried Zschech
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS
FA-Mitglied

Aktuelle Termine

Keine aktuellen Termine

Vergangene Termine


Arbeitskreis Aushärtung im FA Aluminium
  • 18.09. - 18.09.2018
  • Otto Fuchs KG, Meinerzhagen | Meinerzhagen
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Arbeitskreis Aushärtung im FA Aluminium
  • 07.09. - 07.09.2017
  • Technische Universität Wien | Wien
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Arbeitskreis Aushärtung im FA Aluminium
  • 20.04. - 21.04.2016
  • AMAG Austria Metall AG | Ranshofen
Details

Leicht - und schwer im Kommen. Aluminium

Wegen seiner stetig wachsenden Verfügbarkeit und der Entwicklung spezieller Legierungen ist Aluminium der bedeutendste Leichtbauwerkstoff der letzten Jahrzehnte geworden. Und sein Siegeszug geht ungebremst weiter. Verwendung findet das Metall in unzähligen Bereichen unseres Alltag, so bei Verpackung (Dosen, Folien, Schalen), Zeitungen (Offsett Druckplatten), Bauwerken (Fassaden, Fenster, Leichtbau) und im Verkehrswesen (Luft- und Raumfahrt, Schiffe, Bahnen, Automobile, Fahrräder etc.). Der Grund: Aluminium ist besonders energie- und kosteneffizient und dadurch umweltschonend. Dank dieser herausragenden  Eigenschaften  erhöht  es  zudem  die  Transportreichweiten, was unter anderem dem Mega-Trend der E-Mobilität zugutekommt.

Mit Hilfe von Aluminium können Leichtbauprodukte sehr gut auf die besonderen Bedürfnisse der unterschiedlichen Gesellschaften dieser Welt abgestimmt werden. Deshalb hat der stete Aufbau von werkstofftechnischen Wissen ebenso wie die daraus  resultierenden Technologieentwicklungen in diesem Bereich einen großen Einfluss auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Technologiebranchen – und damit auf die Sicherung von zahlreichen Arbeitsplätzen. Um diese Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten bzw. auszubauen, bedarf es auch in Zukunft zahlreicher Anstrengungen.

Richtig kombinieren

Auf dem Gebiet der Mischverbindungen liegt der größte Bedarf zurzeit in der Erforschung der Wechselwirkungen von Aluminium mit anderen Werkstoffen, namentlich in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Fügeverfahren. Nur so ist die zuverlässige Herstellung und der sicheren Betrieb von Mischbauweisen möglich. Darüber hinaus stellt aus Sicht der Industrie vor allem der wirtschaftliche Aspekt der Kosteneffizienz bei der Produktion von Aluminium und der Weiterverarbeitung zu Aluminium-Bauteilen eine große Herausforderung dar.

Um die Spitzenstellung der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Aluminiumnutzung auch in den nächsten Jahrzehnten sicherzustellen, sollten verstärkt Forschungsprogramme eingerichtet werden, die gezielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ingenieurswissenschaftlern aus den Bereichen der Konstruktion, der Fertigung, der Werkstofftechnik sowie der Prozess- und Verfahrenstechnik fördern - und dabei auch die transdisziplinäre Kooperation mit anderen Disziplinen etwa aus den Natur-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften mit einbeziehen. Dabei ist die gleichberechtigte Beteiligung von akademischen Partnern und Partnern aus den Wirtschaftszweigen essentiell.